Taktischer WWII-Deckungsshooter mit kurzer Missionsstruktur, energiebasiertem Fortschritt und optionalen Mikrotransaktionen
Taktischer WWII-Deckungsshooter mit kurzer Missionsstruktur, energiebasiertem Fortschritt und optionalen Mikrotransaktionen
Bewertung (94 Stimmen)
Programm-Lizenz Kostenlos
Hersteller Gameloft
Version 1.5.5a
Läuft unter Android
Bewertung
(94 Stimmen)
Hersteller
Gameloft
Läuft unter
Android
Programm-Lizenz
Kostenlos
Version
1.5.5a
Vorteile
- Deckungsbasierte Third-Person-Action mit freierer Bewegung
- Truppkameraden mit unterschiedlichen Fähigkeiten bringen echte taktische Abwechslung
- Nebenmissionen, Events und versteckte Aufgaben sorgen für zusätzliche Ziele
Nachteile
- Energie bremst längere Spielsessions und kann bei Fehlversuchen frustrieren
- Fortschritt ist teils an Waffen-Upgrades gekoppelt, mit spürbaren Kaufanreizen zum Beschleunigen
Brothers in Arms 3 ist ein Third-Person-Shooter im Zweiten Weltkrieg, der Gefechte stark über Deckung und einen ausbaubaren Trupp organisiert, statt auf Dauerfeuer im offenen Feld zu setzen.
Gedacht ist die App für alle, die kurze, klar strukturierte Einsätze mögen, zwischendurch spielen wollen und mit einem Free-to-Play-Fortschritt inklusive optionaler In-App-Käufe leben können.
Deckungsspiel statt Dauerfeuer
Im Kern funktioniert das Spiel als cover-based Shooter mit freierer Bewegung, bei dem das Finden der richtigen Position den Ton angibt. Die Steuerung ist auf Touch ausgelegt, mit virtueller Bewegung und Zielsteuerung, inklusive spürbarer Hilfen beim Einrasten in Deckung und beim Anvisieren. Treffer werden dadurch zügig bestätigt, und gelungene Abschüsse können mit sichtbaren Zoom-Effekten inszeniert werden, was dem Geschehen eine betont actionreiche Note gibt.
Truppkameraden als taktisches Werkzeug
Der Titel trägt „Brothers“ nicht zufällig: Neben der eigenen Figur spielen freischaltbare Kameraden eine wichtige Rolle, deren Fähigkeiten je nach Einsatz sinnvoll ausgewählt werden wollen. Genannt werden unter anderem Rollen und Aktionen wie Scharfschützen-Unterstützung, Sprengstoff und Luftschläge, die im Einsatz zusätzliche Optionen eröffnen, statt nur statistische Boni zu liefern.
Kampagne, Nebenmissionen und zusätzliche Aufgaben
Die Kampagne ist in der Weltkriegs-Inszenierung verankert und folgt Sergeant Cole Wright in einer Reihe von Missionen. Ergänzend kommen Nebenmissionen in unterschiedlichen Ausprägungen (unter anderem Assault, Sniper, Siege und Stealth) hinzu, die für zusätzlichen Fortschritt und Ressourcen gedacht sind und teils auch als Voraussetzung dienen können, um später weiterzukommen. Darüber hinaus erwähnt das Spiel zeitlich begrenzte Events mit Aufgaben und Belohnungen sowie versteckte Inhalte, die über gefundene Blueprints zugänglich werden.
Energie, Upgrades und die Freemium-Kante
Der Spielfluss wird durch ein Energiesystem begrenzt, das beim Start von Missionen verbraucht wird und sich mit der Zeit wieder auffüllt. Wer lange am Stück spielen oder nach Fehlschlägen direkt weitermachen möchte, stößt dadurch schneller an Grenzen und bekommt Kaufanreize. Parallel dazu verlangt der Fortschritt, Waffen auszubauen, um bestimmte Abschnitte anzugehen, was sich zwar auch über erspielte Mittel und Wartezeiten lösen lässt, aber ebenfalls von Angeboten zum Beschleunigen begleitet wird. Unterm Strich bleibt das spielbar ohne zwingende Ausgaben, setzt dann aber stärker auf Geduld und wiederholte Nebenmissionen.
Vorteile
- Deckungsbasierte Third-Person-Action mit freierer Bewegung
- Truppkameraden mit unterschiedlichen Fähigkeiten bringen echte taktische Abwechslung
- Nebenmissionen, Events und versteckte Aufgaben sorgen für zusätzliche Ziele
Nachteile
- Energie bremst längere Spielsessions und kann bei Fehlversuchen frustrieren
- Fortschritt ist teils an Waffen-Upgrades gekoppelt, mit spürbaren Kaufanreizen zum Beschleunigen